Kritik: Tess Gerritsen – “Blutmale” Unterhaltsam aber nichts besonderes!

Nachdem ich bereits “Die Chirurgin” von Tess Gerritsen gelesen hatte, welches ich nicht schlecht fand, war jetzt von der gleichen Autorin “Blutmale” Kritik: Tess Gerritsen   Blutmale Unterhaltsam aber nichts besonderes! dran.

Der Anfang liest sich leicht, ist mal wieder fast schon zu detailreich und wird dann schnell zu einem Raenke – und Verwirrspiel zwischen den Ermittlern, einer Gruppe aus “Freizeitdetektiven” und dem Taeter. Die Idee hinter der Story ist sehr gut, nett praesentiert und bleibt auch bis zum Ende spannend. Die Erzaehlung dieser Story allerdings nicht. D.h. es zieht sich und plaetschert halt so vor sich hin, bis kurz vor Ende dann doch noch Spannung aufkommt.

Die ist dann aber dem Ende bereits so nahe, dass die Aufloesung nicht mehr lange auf sich warten laesst und damit war das auch schon wieder.

Schluessige Story, ohne viel Komplexitaet, es wird fast schon zu oft auf den alten Okkultismusmerkmalen rumgeritten… das ganze lebt von der guten Idee.

Plot (Idee): 5/5 Punkte
Stil: 4/5 Punkte
Spannung: 3/5
Handlung: 3/5

Gesamtnote: 3/5 Punkte

Fazit: “Blutmale” (Amazonlink)  Kritik: Tess Gerritsen   Blutmale Unterhaltsam aber nichts besonderes! ist ein nettes Buch fuer Strassenbahnfahrten. Aber definitiv keines, dass ich einem Freund empfehlen wuerde.


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